Die KRACK-Attacke: Gefahr und Schutz, eine Einschätzung

Die am Montag präsentierte KRACK-Attacke auf die WLAN-Verschlüsselung WPA2 ist eine ernste Sicherheitslücke, die man schnellst möglich beheben sollte. Sie ist jedoch kein Grund zur Panik und auch kein Grund alle Internet-Aktivitäten einzustellen.

Durch gezielte KRACK-Angriffe auf Funknetze können Dritte mit etwas Aufwand Daten mitlesen, die eigentlich durch WPA2-Verschlüsselung geschützt sein sollten. Die größte Gefahr bedeutet KRACK für Umgebungen, in denen man mit gezielten Angriffen vor Ort rechnen muss. Also etwa bei Firmen, die sich über Industrie-Spionage Gedanken machen müssen. Die konkrete Gefahr für Endanwender ist hingegen vergleichsweise gering.

Quelle: Die KRACK-Attacke: Gefahr und Schutz, eine Einschätzung | heise Security