Kaspersky-Gründer wehrt sich gegen US-Vorwürfe

In den USA hat sich die Politik auf Kaspersky eingeschossen, hinzu kommen Berichte über russische Spionage dank des russischen Softwareherstellers. Nun weist Eugene Kaspersky die Vorwürfe noch einmal entschieden zurück und erklärt sie zu Paranoia.

Der Gründer der russischen IT-Sicherheitsfirma Kaspersky sieht sein Unternehmen nach Spionage-Vorwürfen in den USA als Opfer einer „Hexenjagd“. Er persönlich trage die Verantwortung dafür, dass die Programme und Updates des Antiviren-Spezialisten keine heimlichen Überwachungs-Funktionen enthielten, schrieb Eugene Kaspersky in einem Blogeintrag. „Und ich erkläre persönlich, dass alle Vorwürfe der Ausspähung (amerikanischer) Nutzer bestenfalls beweisfreie Paranoia sind“, versicherte der 52-Jährige in dem am Mittwoch auf Russisch veröffentlichten Text.

Quelle: Kaspersky-Gründer wehrt sich gegen US-Vorwürfe | heise online

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