Wikileaks: CIA legte Spur zu Kaspersky

Neue Wikileaks-Enthüllungen zeigen, dass die CIA ihre Spionage-Tools mit gefälschten Zertifikaten tarnte, um eine Spur zu Kaspersky zu legen. Pikant: Dem russischen Sicherheitsanbieter sprechen US-Behörden seit Monaten die Vertrauenswürdigkeit ab.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat unter dem Titel »Vault 8« weitere Geheimunterlagen der CIA veröffentlicht. In diesen geht es vor allem um eine »Hive« genannte Kommunikationskomponente, mit der die Geheimdienstler ihre Malware überwachen und steuern können, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen oder als Urheber enttarnt zu werden, sollten die Spionagetools entdeckt werden. Im Prinzip wird für jede Operation anonym eine Domain registriert und eine Website mit harmlosen Tarninhalten angelegt. Diese lagern bei kommerziellen Hostern und werden normalen Internet-Nutzern angezeigt, sollten sie zufällige auf die Website stoßen […]

Quelle: Wikileaks: CIA legte Spur zu Kaspersky | crn.de

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