EU-Know-How-Richtlinie: Das bringt der neue europäische Geheimnisschutz

Eine neue EU-Richtlinie sorgt ab Mitte 2018 für weitreichende Veränderungen. Das müssen Unternehmen jetzt tun und wissen.

Industrie 4.0 führt zu zunehmend digitalisierten und vernetzten Arbeits- und Fertigungsprozessen. Dabei fallen auch (aber nicht nur) maschinengenerierte Daten an. Diese werden immer häufiger dezentral gespeichert und unternehmensübergreifend weiterverarbeitet. Beispiel Predictive Maintenance: Hierbei werden Maschinendaten in großem Umfang ausgelesen und erhoben. Diese werden dann dezentral in einer Cloud gespeichert. Dort können Data Scientists auf die Daten zugreifen und diese zur weiteren Verwertung analysieren und auswerten.

Für das Unternehmen, das seinen Kunden diese Predictive-Maintenance-Leistungen anbietet, sind die Daten von besonderer, wirtschaftlicher Bedeutung. Aber auch andere maschinengenerierte Daten, etwa solche von Smart Metern, bilden Informationen ab, die für die erhebenden Unternehmen wesentlich – und damit schützenswert – sind.

Quelle: EU-Know-How-Richtlinie: Das bringt der neue europäische Geheimnisschutz | Computerwoche.de

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