Studie zur DSGVO: „Stand der Technik“ verwirrt IT-Entscheider

Unternehmen bleiben noch etwa sechs Monate Zeit, um die neuen Regelungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umzusetzen und rechtskonform zu werden. Eine Studie zeigt nun aber, dass unter IT-Entscheidern noch Verwirrung hinsichtlich der neuen Rechtslage herrscht. So sind sich selbst die befragten Experten uneinig, was die Forderung von Sicherheitsmaßnahmen entsprechend dem „Stand der Technik“ konkret bedeutet.

Die repräsentative Studie von Trend Micro zeigt, dass IT-Entscheider in Deutschland die Formulierung „Stand der Technik“ im Hinblick auf Sicherheitsmaßnahmen sehr unterschiedlich interpretieren: 26 Prozent der Unternehmen verstehen darunter Lösungen von etablierten Marktführern, 16 Prozent vertrauen auf die Bewertung unabhängiger Testinstitute. 8 Prozent der Befragten orientieren sich an Reports von Analysten, 20 Prozent setzen auf Start-Ups mit innovativen Technologien. 19 Prozent der IT-Entscheider achten hingegen mehr auf den Preis ihrer IT-Sicherheitslösungen als darauf, ob sie die Anforderungen der DSGVO erfüllen. Zwei Prozent können die Frage gar nicht beantworten.

Quelle: Studie zur DSGVO: „Stand der Technik“ verwirrt IT-Entscheider | Security-Insider.de

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