Endgerätesicherheit: Grundlagen der Endpoint Security

Endpoint Protection-Lösungen sichern die Workstations und Server im Netz gegen Angriffe aller Art ab. Sie bestehen üblicherweise einerseits aus einer zentralen Verwaltungskonsole, über die die zuständigen Mitarbeiter die Konfiguration vornehmen, und andererseits Agenten, die auf den zu sichernden Clients laufen und dort die Policies umsetzen, die im Management-Tool festgelegt wurden.

Security-Insider zeigt, welche Funktionen ein gutes Endpoint Protection-Produkt mitbringen sollte und stellt außerdem die wichtigsten Hersteller in diesem Bereich vor.

Eine Endpoint-Protection-Lösung lässt sich einsetzen, um die Rechner und mobile Devices im Netz vor den unterschiedlichsten Malware-Bedrohungen, wie beispielsweise Trojanern oder Ransomware zu schützen. Dazu überwacht sie alle auf den Computern ablaufenden Aktivitäten und unterbindet potentiell gefährliche Aktionen. So schützt sie beispielsweise die Interprozesskommunikation im Speicher und sorgt dafür, dass Malware nicht durch Overflows an höhere Privilegien gelangen kann. Abgesehen davon gehören in der Regel – wie etwa bei dem Produkt von Kaspersky – Echtzeit-Code-Analysen, URL-Filter und Vulnerability-Shields mit zum Leistungsumfang von Endpoint Protection-Lösungen. Weitere wichtige Funktionalitäten für solche Systeme sind Data Loss Prevention (DLP), Datenverschlüsselung und Enterprise Mobility Management (EMM) […]

Quelle: Endgerätesicherheit: Grundlagen der Endpoint Security | Security-Insider.de

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