Fusionen und technische Due-Diligence: M&A und die Frage der IT-Sicherheit

Bei einer Fusion werden rechtliche selbstständige Unternehmen zu einer wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit verbunden. In Zeiten der Digitalisierung drängt sich die Frage auf, wie die IT-Infrastrukturen der fusionierten Firmen ebenfalls vereinheitlicht werden können – ohne dass es zu qualitativen Einbußen und Sicherheitsrisiken kommt.

Im Jahr 2014 nahm ein US-Sicherheitsunternehmen die Aktivitäten der Hackergruppe FIN4 unter die Lupe. Diese wurde verdächtigt, E-Mail-Konten von rund 100 börsennotierten Unternehmen ausspioniert zu haben, um so an Informationen über bevorstehende Fusionen und Übernahmen (M&A) zu gelangen und diese gewinnbringend zu verwerten. Tatsächlich suchen Hacker ständig nach Möglichkeiten, die Schwachstellen von IT-Systemen gerade in Zusammenhang mit M&A-Prozessen auszunutzen. Auch in Deutschland: Insgesamt entsteht nach Experten-Schätzungen der deutschen Wirtschaft jährlich ein Schaden von 51 Milliarden Euro durch Hacker.

Quelle: M&A und die Frage der IT-Sicherheit | Security-Insider.de

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