Das IT-Security-Fazit für 2017: Digitalisierung, Endpoint-Security und das IoT

Die Bedrohungen in der digitalen Welt sind vielfältig und steigen von Tag zu Tag. Unternehmen und private Anwender müssen Sicherheitsvorkehrungen treffen, um sich gegen Cyberkriminalität zu schützen. Neben Virenscannern und Firewalls sind Angriffserkennungssysteme unabdingbar.

Zielgruppen der Cyber-Gangster

Datendiebstahl, Sabotage oder Spionage gehören mittlerweile weltweit zum Unternehmensalltag. Und die Bedrohungsszenarien wachsen im Stundentakt. Allein in Deutschland wurden Unternehmen in den letzten beiden Jahren massiv angegriffen, wie eine repräsentative Studie ergab, deren Ergebnisse der Digitalverband Bitkom im Sommer 2017 veröffentlichte. Demnach sind bereits 53 Prozent der Unternehmen in Deutschland in diesem Zeitraum Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Der dadurch entstandene Schaden wird mit rund 55 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Im Vergleich zur ersten Studie, die vor zwei Jahren durchgeführt wurde, ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, die Schadenssumme dagegen ist um rund acht Prozent von 51 auf 55 Milliarden Euro gewachsen. Und die Spirale dreht sich weiter nach oben.

Quelle: Digitalisierung, Endpoint-Security und das IoT | Security-Insider.de