Microsoft Windows: Einige Antivirenprogramme verhindern Januar-Updates

Als Bedingung für die Januar-Updates gegen Spectre und Meltdown müssen Antivirenprogramme einen neuen Registry-Eintrag setzen. Einige Programme verhindern daher deren Installation. Microsoft rät zu unterstützten Programmen oder dem manuellen Setzen des Registry-Eintrages.

Microsoft klärt Nutzer in einem Informationsartikel darüber auf, dass einige Antivirenprogramme möglicherweise die Installation der Sicherheitsupdates vom 3. Januar 2018 verhinderten. Der Grund sei die Bedingung, dass Dritthersteller einen neuen Registry-Eintrag im Betriebssystem Windows setzen müssten. Dieser Eintrag ist auch die Voraussetzung für alle weiteren Sicherheitsupdates und daher Pflicht.

Quelle: Microsoft Windows: Einige Antivirenprogramme verhindern Januar-Updates | Golem.de