Die Cybersecurity-Strategie der EU: Mehr Cybersicherheit in Europa

2017 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre Cybersicherheits-Strategie und viele Sicherheitsexperten unterstützten nachdrücklich jede Anstrengung, deren Ziel es ist, die Abwehr von Cyberattacken zu stärken. Durch den täglichen Umgang und die Erfahrung mit IT-Sicherheit, hat auch IBM eine klare Vorstellung davon, wie allgemein verbindliche Richtlinien aussehen sollten, um tatsächlich wirksam zu sein.

Bei den vorgeschlagenen Richtlinien zur Cybersicherheit durch die Europäische Kommission und den darauf folgenden Überlegungen des Europäischen Rates geht es nicht nur darum, die Qualität der Cyberabwehr-Maßnahmen in europäischen Organisationen zu verbessern, sondern ihnen auch zu helfen, ihren Sicherheits-Reifegrad zu maximieren. Der ist dann erreicht, wenn sie fähig sind, IT-Sicherheitsvorfälle schon in einem frühen Stadium zu identifizieren und Attacken rechtzeitig abzuwehren. Das Kernstück in den Richtlinien der Kommission muss es sein, Unternehmen in die Lage zu versetzen, dass sie einen möglichst hohen Sicherheits-Reifegrad erlangen können. Die Kommission muss dabei auch der Tatsache Rechnung tragen, dass sich Technologien ebenso schnell verändern wie die Art und Häufigkeit von Hackerangriffen. Unternehmen und die Politik sind damit geradezu gezwungen, sich dieser hohen Agilität zu stellen […]

Quelle: Die Cybersecurity-Strategie der EU: Mehr Cybersicherheit in Europa | Security-Insider.de