Industrie 4.0: Die größten Hürden für Internet-of-Things-Projekte

Zu hohe Investitionen, zu wenig qualifizierte Mitarbeiter – das blockiert das Internet of Things (IoT) in der deutschen Industrie. Wer auf Kostensenkungen abzielt, rechnet sich Einsparungen von mindestens fünf Prozent aus, zeigt eine Studie von EY und Bitkom.

Das IoT-Budget fließt vor allem in Personal und Software

Das Internet of Things (IoT), in Deutschland auch Industrie 4.0 genannt, verbreitet sich „eher schleppend“, erklärt der Unternehmensberater EY (Ernst & Young) in seiner Studie „Industrie 4.0: Status Quo und Perspektiven“. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: Zum einen beklagen fast sechs von zehn Entscheidern (59 Prozent) hohe Investitionskosten. Fast ebenso viele (57 Prozent) sprechen von einem Mangel an qualifizierten Mitarbeitern. Als weitere Hemmnisse gelten Sicherheitsbedenken (48 Prozent) und fehlende Standards (46 Prozent).

Quelle: Industrie 4.0: Die größten Hürden für Internet-of-Things-Projekte | Computerwoche.de