EU-Datenschutzgrundverordnung: Cloud-Nutzung und DSGVO in Einklang bringen

Deutschlands Unternehmen legen immer mehr ihre Scheu vor der Cloud ab. Das hat der Cloud Monitor 2017 von KPMG und Bitkom eindrucksvoll bestätigt. Das ist zunächst auch ein positives Zeichen. Doch dürfen CEOs, COOs und andere Verantwortliche die kommende EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) nicht aus den Augen verlieren.

Für die Sicherheit ihrer Daten bleiben Verantwortliche in Unternehmen trotz Cloud-Anbieter als Mittelsmann verantwortlich. Um die Vorteile der Datenwolke auch weiterhin zu nutzen und gleichzeitig DSGVO-konform zu sein, gibt es aber Lösungen.

Es ist kurz vor zwölf. Denn bis zum 25. Mai 2018, wenn die DSGVO endgültig in Kraft tritt, bleibt nicht mehr viel Zeit. Dann müssen Unternehmen weltweit ihre Compliance hinsichtlich personenbezogener Daten vollständig angepasst haben, sofern sie Daten von EU-Bürgern erheben, speichern oder bearbeiten. Um das zu erreichen, müssen Organisationen jeder Art einen genauen Überblick über alle in Frage kommenden Daten haben, klare Vorgaben machen, wie mit ihnen umzugehen ist, und sie müssen alle Daten jederzeit umfangreich schützen.

Quelle: Cloud-Nutzung und DSGVO in Einklang bringen | Security-Insider.de