Hacker vs. C-Level: Angriffsvektor Führungskraft

CIOs, CEOs und andere C-Level-Führungskräfte sind ein bevorzugtes Ziel krimineller Hacker – insbesondere auf Dienstreise. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich schützen.

C-Level-Führungskräfte und andere hochrangige Manager sind interessante Ziele für (Cyber)Kriminelle, weil Sie selbst über wertvolle Daten oder Informationen verfügen oder weil sie Zugang zu diesen haben. Deshalb sollten Unternehmen alles daran setzen, ihre Führungskräfte und Manager auf die Einhaltung (hoffentlich) strenger Datenschutzregeln einzuschwören. Dazu gehört auch die Nutzung standesgemäßer Security-Technologien, wann immer das möglich ist – auch auf Dienst- und Geschäftsreisen und insbesondere dann, wenn das Reiseziel als „risikobehaftet“ gilt.

Laut Steve Durbin vom Information Security Forum ist jeder durch Hackerangriffe gefährdet, der über potenziell werthaltige Informationen verfügt: „Natürlich beinhaltet das die üblichen C-Level-Verdächtigen, aber darauf beschränkt es sich schon lange nicht mehr. Vorstands-Assistenten, Admins und jede andere Person, über die kriminelle Hacker sich Zugang zu Systemen und Daten verschaffen können, steht im Visier.“

Quelle: Hacker vs. C-Level: Angriffsvektor Führungskraft | Computerwoche.de