Recht auf Vergessenwerden: Google erhielt bislang 2,4 Millionen URL-Löschanfragen

Das „Recht auf Vergessenwerden“ bestimmt, dass personenbezogene Informationen nicht dauerhaft in Suchmaschinen gespeichert sein dürfen. Seit der Einführung erhielt Google nach eigenen Angaben 654.876 Anträge auf die Löschung von insgesamt 2,4 Millionen URLs, von denen 43 Prozent bewilligt wurden. Google strich die betroffenen Verweise aus seinem Index. Aus Deutschland trafen bei Google 109.520 „Ersuche um Entfernung aus den Suchergebnissen“ ein.

Quelle: Recht auf Vergessenwerden: Google erhielt bislang 2,4 Millionen URL-Löschanfragen | heise online