Interoperabilität im IoT: Die Basis für smarte Produkte: Intelligente Datenmodelle

Mangelnde Interoperabilität – also die herstellerübergreifende Kommunikation zwischen Produkten – ist aktuell eines der größten Hindernisse im IoT (Internet of Things). 5 Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile.

Der Klassiker: eine App je Gerätetyp

Viele Hersteller anspruchsvoller physischer Produkte haben diese bereits “smart” gemacht oder arbeiten zumindest aktuell daran. Auf dieser Basis möchten sie ihren Kunden digitale Mehrwertdienste anbieten und neue Geschäftsmodelle realisieren. Doch im Rahmen der technischen Umsetzung solcher Vorhaben stößt man in der Regel schnell auf größere “Altlasten”: Die Firmware, also die auf den Geräten, Maschinen oder Anlagen laufende Software, ist häufig heterogen – verschiedene Baureihen, Gerätetypen und Produktgruppen senden ganz unterschiedliche Datenstrukturen.

Quelle: Interoperabilität im IoT: Die Basis für smarte Produkte: Intelligente Datenmodelle | Computerwoche.de