Best Practices für die IT-Sicherheit: 10 Schritte zum Schutz vor Hacker-Angriffen

Schlagzeilen über verheerende Cyberangriffe waren in der letzten Zeit keine Seltenheit – und sie scheinen immer häufiger zu werden: Sowohl die Zahl der Sicherheitsverletzungen als auch deren Schweregrad nehmen weiter zu. Dabei zeigt sich, dass viele der Angriffe vermeidbar wären. Das macht Sicherheitsverletzungen zu einer besonders bitteren Pille für jene Organisationen, die ihnen zum Opfer fallen.

Eine denkbare Erklärung, warum Cyberangriffe immer öfter passieren und immer gravierendere Folgen haben, ist, dass das Vorgehen von Hackern mittlerweile so ausgereift ist, dass die Verteidigung nicht mehr mithalten kann. Das mag zwar in Einzelfällen stimmen, doch üblicherweise sieht die Realität nicht so aus, dass Cyberkriminelle mithilfe neu entwickelter, futuristischer Schadsoftware in bisher unangreifbare Netzwerke eindringen und alle Experten ratlos zurücklassen.

Sehr viel häufiger geschehen Sicherheitsverletzungen schlicht aufgrund von niedrigschwelligen Sicherheitslücken. Das ist sowohl eine gute als auch eine schlechte Nachricht: Gut insofern, als dass die meisten Angriffe ziemlich zuverlässig vermieden werden können, wenn entsprechende Sicherheitslösungen genutzt werden. Schlecht, weil diese Angriffe genau das sind: vermeidbar. Das macht Sicherheitsverletzungen zu einer besonders bitteren Pille für jene Organisationen, die ihnen zum Opfer fallen.

Quelle: 10 Schritte zum Schutz vor Hacker-Angriffen | Security-Insider.de