Datenklau: Mitarbeiter, die zu Innentätern wurden

Wie „funktionieren“ Innentäter? Wir erzählen die Geschichten von sieben Angestellten, die die Systeme ihres eigenen Unternehmens kompromittiert haben.

Sie können so viele Mauern bauen wie Sie wollen und alle Ressourcen aufwenden, die Ihnen zur Verfügung stehen: Wenn Ihr Feind im Inneren des Gemäuers lauert, blüht Ihnen nichts Gutes. Die Chancen, dass Ihr Unternehmen es eines Tages mit einem Innentäter zu tun bekommt, stehen übrigens ziemlich gut: Laut McAfee liegt der Anteil der Insider an der Gesamtheit aller Sicherheitsvorfälle bei 43 Prozent. Das Information Security Forum beziffert den Innentäter-Anteil seinerseits auf 54 Prozent. Und laut einer aktuellen Studie des Sicherheitsanbieters Balabit gehen 69 Prozent der befragten IT-Entscheider davon aus, dass Innentäter die größte Bedrohung für ihre Netzwerke darstellen.

Ihre Systeme gegen einen „Insider Threat“ abzusichern, ist jedoch eine völlig andere Sache, als es gegen externe Gefahren zu wappnen. Denn die Bedrohungen sind äußerst schwierig zu definieren und zu identifizieren.

Quelle: Datenklau: Mitarbeiter, die zu Innentätern wurden | Computerwoche.de