EU Cybersecurity Act gegen Cyber-Resilienz und Viruswelle: Wer haftet für digitale Produkte?

Wer haftet für digitale Produkte? Während diese Frage für physische Produkte geklärt ist, fehlt es in Sachen Cybersecurity an klaren Regelungen. Antworten könnte der Cybersecurity-Act-Entwurf der EU bringen, der wohl Ende 2018 in Kraft tritt.

Einheitliches Cybersecurity-Konzept fehlt in der EU

Der Winter 2017/2018 brachte eine deutlich gestiegene Grippe-Aktivität mit sich. Die Viren der Influenza mit Themen rund um die Cybersecurity in Verbindung zu bringen, ist nicht nur ein rein sprachliches Konstrukt. Denn der Anstieg von Cyber-Attacken, die Mutation der Attacken sowie die Professionalisierung der Angreifer ist durchaus ein vergleichbares Phänomen. Das wirft spätestens seit den Angriffen auf die Router der Deutschen Telekom 2016 und dem ein Jahr vorher in Kraft getretenen IT-Sicherheitsgesetz grundlegende Fragen nach der Gestaltung von Cyber- beziehungsweise IT-Sicherheit auf und erhält seine aktuelle Würze aus dem Hacker-Angriff auf das Außenministerium.

Quelle: EU Cybersecurity Act gegen Cyber-Resilienz und Viruswelle: Wer haftet für digitale Produkte? | Computerwoche.de