IoT und Cloud: Aus den Wolken zurück auf den Boden der Realität

Warum es wichtig ist, dezentrale Analysefähigkeiten über Edge-und Fog-Computing zu etablieren.

Cloud Computing ist ein etabliertes Paradigma bei der Entwicklung von IT-Anwendungen. Aber dieser zentralistische Ansatz ist kein Allheilmittel. Dezentrale Alternativen wie Fog- und Edge-Computing halten vermehrt Einzug. Sie sind der Cloud ein guter Gegner und Mitspieler zugleich.

Warum die Cloud nicht reicht

Bei der Analyse von Daten werden häufig Konzepte zentraler Architekturen angewendet: alle Daten aus allen relevanten Quellen fließen in einen zentralen Data Lake, der sich wiederum in einer zentralen Cloud-Plattform befindet. An dieser Sammelstelle lassen sich hochwertige Analysefähigkeiten bis hin zu Machine Learning und Künstlicher Intelligenz sehr gut aufbauen. Für fachliche Anwendungsfälle, die per se zentral gesteuert werden, wie beispielsweise die Zielgruppendefinition einer Marketing-Kampagne, ist das auch optimal.

Quelle: IoT und Cloud: Aus den Wolken zurück auf den Boden der Realität | Computerwoche.de