Hackerattacke auf die menschliche Psyche: Social Engineering der Schwachstelle Mensch

Social Engineering ist eine höchst effektive Angriffsmethode, bei der sich Cyberkriminelle durch Manipulation der Mitarbeiter Zugang zum Unternehmensnetzwerk verschaffen. Unternehmen können dabei nicht auf die gängigen Abwehrmechanismen in Formen von Anti-Viren-Programmen oder Software setzen, um derartige Attacken abwehren zu können, denn die Hacker machen sich die menschliche Psyche zu nutze.

Was ist Social Engineering?

Beim Wort Hackerangriff haben viele Menschen ein bestimmtes, klischeehaftes Bild vor Augen, das vor allem durch Film und Fernsehen geprägt ist: Hacker in schwarzen Hoodies und Schirmmützen, die vor ihrem Bildschirm sitzen und mit selbstgeschriebenen Codes in Unternehmensnetzwerke eindringen, um sensible Informationen zu stehlen. Ein direkter Kontakt zu Menschen, insbesondere zu Mitarbeitern, kommt in diesem Bild nicht vor. Dabei gibt es eine viel gefährlichere Form des Informationsdiebstahls, bei der die Mitarbeiter nicht nur eine entscheidende Rolle spielen, sondern die für die Angreifer auch weniger aufwändig und doch oft mindestens ebenso erfolgreich verläuft: Social Engineering.

Quelle: Social Engineering der Schwachstelle Mensch | Security-Insider.de