Cyberangriffe: Attacken, die sträflich unterschätzt werden

Bisherige Sicherheitskonzepte von Unternehmen gegen Cyberkriminalität sind nicht ausgereift, um komplexe Infrastrukturen zu schützen. Immer noch bieten Unternehmen und Institutionen den Cyber-Kriminellen große Einfallstore, um in deren Systeme und Infrastrukturen einzudringen.

Die jüngsten Vorfälle von Cyberkriminaliät haben gezeigt, dass selbst Regierungsnetze nicht sicher vor Angriffen sind. Grundsätzlich sollten diese noch besser gesichert sein als normale Unternehmensnetzwerke, doch professionellen Hackern ist es in der Vergangenheit häufiger gelungen auch in diese Systeme vorzudringen. Bereits 2015 ist der Bundestag Opfer eines Angriffes geworden.

Nicht nur in Regierungsnetzen gibt es Einfallstore. Unternehmen werden zunehmend zum Ziel von Hackern vor dem Hintergrund von Industriespionage. Die bisherigen Maßnahmen gegen diese Angriffe sind definitiv noch nicht ausreichend und präventiv gestaltet.

Quelle: Cyberangriffe: Attacken, die sträflich unterschätzt werden | Computerwoche.de