Embedded Security: Mehr Security beim Einsatz von Mid-Range-FPGAs

Für beste Datensicherheit in Embedded Systemen müssen Entwickler und Schaltungsarchitekten Security-Merkmale nicht nur in Software, sondern auch in Hardware implementieren. Ein neuer Ansatz für Mittelklasse-FPGAs adressiert moderne Security-Anforderungen und verspricht hohe Effizienz bei geringem Aufwand.

Datensicherheit ist seit mehreren Jahren ein heißes Thema in Embedded Designs. Allerdings bedeutet Security für jeden etwas anderes. Je nach Anwender bzw. Entwickler können sich Security-Anforderungen deutlich voneinander unterscheiden. Trotz des Security-Bewusstseins und der Diskussionen darüber, dass Embedded-Systeme ein höheres Maß an Sicherheit benötigen, müssen heute nur wenige Systeme verpflichtende Sicherheitsanforderungen erfüllen. Leider spielt das Thema Datensicherheit bei den meisten Design-Spezifikationen eine untergeordnete Rolle. Viele Entwickler und Schaltungsarchitekten gehen davon aus, dass sich ein System mit Software sicher machen lässt und sie sich nur mit dem Schutz der IP befassen müssen, die in ein FPGA implementiert wird. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Quelle: Mehr Security beim Einsatz von Mid-Range-FPGAs | Security-Insider.de