Mitarbeiterschulungen fehlen: Cyberkriminelle greifen am liebsten per E-Mail an

Die E-Mail ist nach wie vor das beliebteste Einfallstor für Hacker und Datendiebe. Trotzdem versäumen es viele Unternehmen, ihre Mitarbeiter ausreichend auf die drohende Gefahr vorzubereiten.

Die meisten Unternehmen nutzen für ihre Geschäftskommunikation die E-Mail. Das wissen auch Cyberkriminelle und missbrauchen die elektronische Post besonders häufig für Angriffe. Das zeigt eine Studie von Barracuda, für die IT-Verantwortliche aus 145 europäischen Unternehmen und Organisationen befragt wurden.

Vier von fünf der Unternehmen (80 Prozent) waren im vergangenen Jahr einem Angriff ausgesetzt. 72 Prozent sind der Ansicht, dass E-Mail-Angriffe für steigende Kosten sorgen werden. 30 Prozent der Befragten räumten ein, dass ihr Unternehmen bereits Opfer einer Ransomware-Attacke geworden sei, fast drei Viertel gaben an, dass diese Angriffe per E-Mail stattgefunden […]

Quelle: Mitarbeiterschulungen fehlen: Cyberkriminelle greifen am liebsten per E-Mail an | crn.de