Zielführende Netzwerk- und Systemüberwachung beginnt im Kopf: Auf was es beim Monitoring ankommt

Eine effektive Kombination aus Überwachung und Alarmierung versorgt IT-Experten bei der Netzwerkverwaltung optimal mit Informationen. Doch ein gutes Monitoring stellt sich nicht zwangsläufig ein, nur weil neueste Tools und Techniken zum Einsatz kommen. Selbst die besten Produkte, Methoden und Verfahren nützen nichts, wenn die Denk- und Herangehensweise nicht passt.

Jeder Aspekt der Netzwerk-Überwachung lässt sich auf eine Entscheidung zurückführen. Es ist die Entscheidung über die Frage, wann, wie und wo Daten aus dem Umgebungen gesammelt werden sollen. Und sobald diese Daten vorhanden sind, müssen wir entscheiden, was wir mit ihnen anfangen wollen.

Mit der richtigen Herangehensweise kann Monitoring für einen positiven Wandel im Rechenzentrum sorgen. Umgekehrt bedeutet dies jedoch auch, dass eine Überwachungslösung, die auf einer falschen Herangehensweise beruht, sogar Systemunterbrechungen zur Folge haben kann […]

Quelle: Auf was es beim Monitoring ankommt | Security-Insider.de