Die Identität der Dinge: IoT erfordert ein neues Identity Management

Die rasante Zunahme vernetzter Geräte sorgt für neue Herausforderungen im Identitätsmanagement. Security-Experten müssen die Möglichkeit haben, alle Einheiten in einem IoT-Netzwerk und die Beziehungen zwischen ihnen effektiv zu verwalten und zu steuern.

Laut Forrester soll es bis 2022 weltweit bis zu 100 Mal mehr IoT-Geräte als Handys und Notebooks geben. In dieser durchweg vernetzten digitalen Welt sind Sicherheit und Zugänglichkeit ein absolutes Muss. Um das zu gewährleisten, braucht es jedoch integrierte Identitätsplattformen, die alle Arten von Komponenten und Sensoren steuern können. Sie sollten deshalb zukünftig Teil jeder IoT-Strategie sein.

Wie extrem die Zahl vernetzter Geräte zukünftig steigen wird und welche Herausforderungen damit verbunden sind, zeigen Studien vieler Branchenexperten: So prognostiziert Gartner 215 Billionen stabile IoT-Verbindungen bis […]

Quelle: Die Identität der Dinge: IoT erfordert ein neues Identity Management | Computerwoche.de