IoT-Sicherheitslücken: Kalifornien verbietet Standard-Passwörter

Ein kürzlich verabschiedetes Gesetz in Kalifornien soll für mehr Sicherheit bei vernetzten Geräten sorgen. Der wichtigste Punkt: Geräte müssen entweder einmalige Passwörter haben oder die Nutzer bei Inbetriebnahme zum Passwortwechsel zwingen.

Im US-Bundesstaat Kalifornien wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Sicherheit von vernetzten Geräten reguliert. Insbesondere ist dabei vorgesehen, dass ab 2020 Geräte nicht mehr mit Standardpasswörtern ausgeliefert werden dürfen. Eine Motivation für dieses Gesetz dürfte das Mirai-Botnetz sein, bei dem vernetzte Geräte mit Standardpasswörtern massenhaft gehackt wurden.

Das Gesetz mit dem Titel „SB-327 Information privacy: connected devices“ wurde Ende September vom kalifornischen Senat verabschiedet […]

Quelle: IoT-Sicherheitslücken: Kalifornien verbietet Standard-Passwörter | Golem.de