Machine Learning für mehr IT-Sicherheit

Der klassische Ansatz, unterschiedliche Angriffe zu erkennen, beispielsweise durch die Überwachung von Verzeichnissen, URLs und Benutzereingaben, greift angesichts der unglaublichen Menge an Daten, Zugriffsvarianten und Verfahren nicht mehr.

Das gilt nicht nur für Malware, sondern auch für sämtliche Aspekte rund um die Nutzung, die Änderung und Weitergabe von Informationen. So versuchen derzeit viele Unternehmen, ihren Datenbestand mit Blick auf die Einhaltung von Compliance-Vorschriften als auch Verordnungen wie der DSGVO zu untersuchen.

Dafür aber muss eine Vielzahl von Verarbeitungspunkten, IoT-Geräten, Webservices, Protokollen, Videos, Benutzer-Chats, mobilen Apps, Fotos oder Streaming-Daten untersucht und mit Blick auf das damit verbundene Risiko bewertet werden. An dieser Stelle kommen Maschinelles Lernen (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Diese Technologien gelten seit langem als die Lösung zur Schöpfung eines Wertes aus unstrukturierten Daten und leisten auch bei der Entwicklung und Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen gute Dienste.

Quelle: Machine Learning für mehr IT-Sicherheit | www.security-insider.de