Dragonblood: Neue Lücken in WLAN-Verschlüsselung WPA3 könnten WPA3.1 nötig machen

Während Gerätehersteller fleißig das löchrige WPA3 in Produkte integrieren, sieht es so aus, als ob neue Lücken eine nicht-kompatible Version 3.1 nötig machen.

Im April hatten die beiden Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef und Eyal Ronen ernste Sicherheitslücken in der Passwörtprüfung des neuen WLAN-Sicherheitsstandards WPA3 entdeckt und Dragonblood getauft. Vanhoef war mit der Entdeckung des KRACK-Angriffs auf WPA2 im Jahr 2017 überhaupt erst dafür verantwortlich gewesen, dass die Standardisierungsorganisation Wi-Fi Alliance den WPA3-Standard entwickelt hatte […]

Quelle: Dragonblood: Neue Lücken in WLAN-Verschlüsselung WPA3 könnten WPA3.1 nötig machen | heise online