Unzureichend geschulte Mitarbeiter sind die Haupt-Schwachstelle der IT

RSM International hat in Zusammenarbeit mit europäischen Unternehmen eine Umfrage zum Thema digitale Transformation und Cybersicherheit durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass fast 40 Prozent der europäischen Unternehmen in den letzten fünf Jahren wissentlich Opfer eines Cyberangriffs geworden sind. 64 Prozent der Befragten gaben außerdem zu, dass sie möglicherweise unwissentlich gehackt wurden, so das Ergebnis der aktuellen Studie. Hinzu kommt ein Gefühl der Apathie und Duldung, denn 62 Prozent der Teilnehmer glauben sogar, dass die Angreifer einfallsreicher sind als die Softwareentwickler.

Die Studie, bei der 597 Entscheidungsträger aus 33 europäischen Ländern befragt wurden, deutet darauf hin, dass Arbeitnehmer das schwache Glied in puncto Sicherheit in vielen europäischen Unternehmen sind. Fast die Hälfte (46 Prozent) der erfolgreichen Angriffe richteten sich per E-Mail an Mitarbeiter mit sog. Phishing-Aktivitäten, wobei 22 Prozent der Unternehmen immer noch keine Cybersicherheitstrainings für ihre Mitarbeiter durchführen.

Quelle: Unzureichend geschulte Mitarbeiter sind die Haupt-Schwachstelle der IT