Security-by-Design: Chip-basierte Sicherheit für IoT-Geräte

Das Internet of Things (IoT) ist an einem Punkt angekommen, an dem Unternehmen beginnen frühzeitig über Sicherheit nachzudenken. Das ist eine tiefgreifende Veränderung gegenüber den Jahren zuvor als man Sicherheit im Wesentlichen nachgelagert betrachtete. Firmen haben inzwischen erkannt, dass sie Sicherheit bereits im Prozess der Geräteherstellung berücksichtigen müssen.

Der nächste logische Schritt ist folglich, dass sich die Beteiligten überlegen, wie genau so ein Sicherheitsdesign aussehen sollte. Hier kommen Entwickler und Lösungsanbieter ins Boot. Den derzeitig meist verwendeten Ansatz innerhalb der Branche bezeichnet man gemeinhin als „Security-by-Design“. Security-by-Design ist als solches kein neues Konzept: Dahinter steckt der Gedanke, Sicherheitsbedenken, -überlegungen und Best Practices so früh wie möglich in der IoT-Produkt-, Applikations- oder Netzwerkentwicklung zu berücksichtigen um Schwachstellen im nachgelagerten Bereich zu minimieren. Über Security-by-Design soll die Geräteidentität ermittelt und die Datenintegrität sowie die Vertraulichkeit der Kommunikation geschützt werden. Davon profitieren alle. IoT-Benutzer, Geräte, Systeme und Netzwerke […]

Quelle: Chip-basierte Sicherheit für IoT-Geräte | Security-Insider.de