„Wir sind unpolitisch“: Ransomware-Gruppe distanziert sich von Pipeline-Angriff

Die Hackergruppe Darkside, mit deren Software der Cyberangriff auf eine der wichtigsten Pipelines in den USA mutmaßlich durchgeführt wurde, versucht sich offenbar von den Folgen zu distanzieren. In einer im Darknet veröffentlichten Stellungahme erklärt die Gruppe laut US-Medienberichten, dass sie lediglich „Geld machen“ wolle, aber keine „Probleme für die Gesellschaft“ schaffen. Weiterhin deuten sie an, dass sie ihre Vorgehensweise anpassen könnten und Kriminellen, die ihre Malware kaufen, weitere Zusagen abverlangen könnten.

Quelle: „Wir sind unpolitisch“: Ransomware-Gruppe distanziert sich von Pipeline-Angriff | heise online