Unverschlüsselte Geräte sind gefährlich

Jedes sechste Gerät in Unternehmen ist außer Kontrolle. Ein unverschlüsseltes Gerät kann jedes Unternehmen mit einer grundsätzlich soliden Sicherheitsstrategie dennoch einem ernsthaften Risiko aussetzen. Diese oft übersehene Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, in die Umgebung einzudringen. Ein aktueller  Report von Absolute Software zeigt, dass 16 Prozent der Endgeräte unverschlüsselt sind. Das zeigt, dass dieses Problem eine größere Bedrohung darstellt, als man annehmen könnte. Es genügt ein einziger anfälliger, verlorener, gestohlener oder kompromittierter Endpunkt, um einen Vorfall zu verursachen.

Wenn ein unverschlüsseltes Gerät mit einem Unternehmensnetzwerk in einer Büroumgebung verbunden ist, ist das Risiko eines Sicherheitsvorfalls geringer. In der Welt der Fernarbeit bedeutet ein unverschlüsseltes Unternehmensgerät jedoch, dass jede Kommunikation, die an oder von diesem Gerät gesendet wird, ein Sicherheitsrisiko darstellen kann, insbesondere wenn es mit einem Netzwerk außerhalb des Büros verbunden ist.

Täglich nutzen fernangebundene Mitarbeiter Unternehmensgeräte in zahlreichen Netzwerken und an verschiedenen Standorten. Die neuesten Daten von Absolute zeigen, dass Unternehmensgeräte im Durchschnitt an vier verschiedenen Standorten pro Tag verwendet werden. In der heutigen Welt des ortsunabhängigen Arbeitens werden unverschlüsselte Geräte zu einladenden Zielen für Angreifer, die nach einer Schwachstelle suchen, die sie ausnutzen können.

[…]

Eine Zero-Trust-Lösung löst das Problem unverschlüsselter Geräte

Der vielschichtige Ansatz einer Zero-Trust-Sicherheitsstrategie gibt der IT-Abteilung mehrere wichtige Werkzeuge an die Hand. Durch die Neudefinition des Netzwerkrands können IT-Teams ihre eigenen Anforderungen für eine kontextbezogene Identitätsüberprüfung festlegen, die eine gesamte verteilte Belegschaft schützt. Dadurch wird sichergestellt, dass die IT-Abteilung die Netzwerkverbindung jedes Mitarbeiters überprüfen kann.

Quelle: Unverschlüsselte Geräte sind gefährlich | ZDNet.de