Der Patch ist der Angriff

Erkannt wurde der Angriff zuerst durch das betroffene IT-Sicherheitsunternehmen FireEye um den 8. Dezember 2020; FireEye warnte  vor dem Einsatz seiner eigenen Sicherheitsprodukte, bestritt aber, dass gespeicherte, unveröffentlichte Sicherheitslücken (Zero-Day-Vulnerabilities) ausgelesen worden seien.

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Malware verwandelt gehackte WordPress-Websites in betrügerische Online-Shops

Cyberkriminelle kapern die Websites per Brute Force. Anschließend schleusen sie Schadcode ein, der schließlich statt der eigentlichen WordPress-Website einen falschen Online-Store anzeigt. Ziel der Angriffe ist es offenbar, dem Suchmaschinenranking der gehackten Seiten zu schaden.

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Bekleidungshersteller The North Face meldet Hackerangriff

Unbekannte knacken per Credential Stuffing eine nicht genannte Zahl von Kundenkonten. Sie tätigen offenbar auch nicht autorisierte Einkäufe. The North Face ersetzt Betroffen den Schaden und setzt Kennwörter und Bezahlinformationen von gehackten Konten zurück.

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Hacker nutzen ungepatchte VoIP-Lücken für Angriffe auf Unternehmen

Die meisten Opfer sind in Großbritannien. Die Attacken treffen aber auch deutsche Firmen. Die Hacker kompromittieren VoIP-Systeme, um unter anderem Premiumnummern auf Kosten ihrer Opfer anzurufen. Patches sind schon seit Ende 2019 verfügbar.

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Spielzeughersteller Mattel meldet Ransomware-Angriff

Cybererpresser schleusen bereits am 28. Juli Schadsoftware in einige Systeme des Unternehmens ein. Mattel beendet die Attacke nach eigenen Angaben, bevor ein größerer Schaden entsteht. Das Unternehmen verneint außerdem eine Kompromittierung von Kunden- und Geschäftsdaten.

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Multi-Faktor-Authentifizierung weniger sicher als angenommen

Proofpoint hat kürzlich mehrere kritische Sicherheitslücken bei der Implementierung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) entdeckt. Diese betreffen Cloud-Umgebungen, bei denen zur Authentifizierung das Protokoll WS-Trust verwendet wird.

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Twitter-Hack zeigt: Insider sind weiterhin das größte Risiko

Der koordinierte Social-Engineering-Angriff auf Twitter ist beispiellos. Was zum jetzigen Zeitpunkt klar zu sein scheint, ist, dass es sich um einen Angriff auf der Grundlage kompromittierter Nutzerdaten handelt, entweder von ahnungslosen Mitarbeitern oder über einen angeblich böswilligen Insider im Netzwerk.

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Ganzheitlicher Schutz vor Angriffen

Es gibt keine hundertprozentige IT-Sicherheit. Unternehmen sollten jedoch das verbleibende Restrisiko minimieren und genau festlegen, was wann in welcher Situation zu tun ist.

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